Das heiße schwarze Band Asphalt zieht erbarmungslos gerade durch eine
Landschaft, die keine Landschaft ist. Das Auge sucht verzweifelt Halt in
diesem staubigen Stück Nichts und freut sich über den gelegentlichen
Dornenbusch, der, meist hübsch geschmückt mit Plastiktüten in allen
Farben der Saison, den Wegesrand markiert. Am Horizont verflüssigt sich
das Land, erzeugt die Illusion von kühlem Nass, der Esel schleppt sich
hin und wird am Ende seiner Kraft des Trugbildes gewahr und legt sich
hin zum Sterben.
Am späten Vormittag hatten wir uns auf den Weg gemacht, hatten khartum
mit seinen verstopften Straßen hinter uns gelassen und sind jetzt auf
dem Weg nach Süden, ins wilde Kordofan. Unser Ziel für diesen Tag ist
Kosti, eine kleine Hafenstadt am Weißen Nil, und wir freuen uns auf
diesen Außenposten der Zivilisation. Fünf Stunden flaches Land,
vielleicht mal eine Siedlung, mal eine Ansammlung von Hütten, mal ein
Dorf, das keinen Namen hat und sonst nur Staub und Müll und tote Tiere.
In Kosti gibt es Strom, die Straßen, nicht viel mehr als Spuren des
einen oder anderen Eselskarren im Sand, sind jedoch nicht beleuchtet und
der Gemüsemarkt liegt im warmen Licht von Gas- und Öllaternen. Wir
checken ein im besten Zimmer des besten Hotels in einem Umkreis von 300
km. Der Boden ist mit Teppichboden grob belegt, und in der Nähe des
Eingangs ist sogar noch ganz gut dessen Muster zu erkennen. Blanke Rohre
führen durch den Raum, an einer Wand steht gar ein Schrank, gemauert und
die Türen aus Metall, in Braun gestrichen. Die Szenerie liegt fahl im
Neonlicht und so scheint die Wand fast einheitlich eigentlich gelb. Noch
nicht genug des Luxus hat das Zimmer gar ein Bad, ein Stehklo, einst
immerhin mit Wasserspülung, Made in China, inzwischen freilich längst
verrostet, nur noch Schmuck. Das Ensemble wird ergänzt durch eine
Dusche, hoch über dem Klo hängt der große Kopf und spendet tropfenweise
kaltes Wasser.
Der Horizont liegt der bekanntlich draußen, in der Weite und so starten
wir früh am nächsten Tag. Noch zwei Stunden auf Asphalt nach Westen,
dann biegen wir ab nach Süden, ins Land der Nuba. Die pittoreske
Berglandschaft, die sich hier aus der staubigen Ebene erhebt, war einst,
vor allem wegen ihrer Fruchtbarkeit, das gelobte Land für schwarze
Bauern aus ganz unterschiedlichen Regionen des Landes. Hier haben etwa
50 Stämme, die fast ebenso viele unterschiedliche Sprachen sprechen,
über die Jahrhunderte so etwas wie eine gemeinsame Kultur entwickelt und
trotz aller ethnischen und kulturellen Unterschiede und der
Zugehörigkeit zu verschiedenen Religionen friedlich zusammengelebt. Im
geographischen Zentrum des Sudan gelegen wurde die Region zu einem
zentralen Schauplatz des zurückliegenden Bürgerkriegs. Von der
Zentralregierung in khartum unterstützte arabische Milizen (Murahilin)
plünderten und brandschatzten die Dörfer, töteten die Männer,
vergewaltigten die Frauen und verschleppten die Kinder in die Sklaverei.
Über fast zwei Jahrzehnten zogen sich die Kampfhandlungen hin und erst
vor fünf Jahren wurde ein Waffenstillstand ausgehandelt und das Gebiet
unter gemeinsame Verwaltung der rivalisierenden Parteien gestellt.
Die Piste ist von tiefen Spuren durchzogen und es erfordert einiges
Geschick, den Wagen über die dazwischen liegenden Kämme durch das
Dornendickicht zu balancieren. Wir kommen nur im Schritttempo voran und
wollen schon aufgeben als sich der Weg in eine weite, locker von
Buschwerk und einzelnen Bäumen bestandene Ebene öffnet. Viele Spuren
durchziehen das Land und wir versuchen bald nicht mehr, die auf der
russischen Generalstabskarte eingezeichnete Piste zu finden sondern
navigieren frei in Richtung eines kleinen Städtchens am Rande des
Hochlands. Langsam rollen wir in eines der ersten Dörfer am Weg und
steigen auf einem kleinen Platz im Zentrum vorsichtig aus dem Auto. Das
Dorf besteht aus einigen winzigen Rundhütten aus Stroh. Ziegen und
Schafe laufen umher. Die auf dem Platz versammelten Männer in ihren
langen weißen Gewändern beäugen uns argwöhnisch und weichen vor der zum
Gruß ausgestreckten Hand zurück. Wir heben die Hände, zeigen die leeren
Handflächen, um unsere friedlichen Absichten zu bekunden und fragen nach
dem Weg. Langsam kommen Sie näher, lächeln bald freundlich und erklären
uns wortreich wie die Piste weiterführt. In einer der nächsten
Ortschaften, einem kleinen Marktflecken, wächst ein Baum aus dem
rostigen Wrack eines alten Lkw. Das Dorf scheint wie ausgestorben. Kein
laut ist zu hören, bis einige Kindern ängstlich hinter einem Strohzaun
hervorlugen. Bald nähern sich auch einige Frauen und wenig später wird
munter durcheinander geredet, werden ausgiebig Hände geschüttelt und die
Kinder zum Gruppenbild aufgestellt. Auf der Weiterfahrt kündigen bald
einige große Felsen die nahen Berge an, ein paar Tamarisken und Baobabs
ergänzen die Szenerie zu einem perfekten Lagerplatz für die Nacht und
wenig später verbreiten die Grillwürste aus unseren Weihnachtvorräten
über dem Lagerfeuer einen köstlichen Duft. Hirten auf Kamelen treiben
eine riesige Rinderherde vorbei und es ist schon dunkel geworden als in
der Stille der Nacht ein Fahrzeug zu hören ist. Ganz in der Nähe unseres
Lagerplatzes hält das Gefährt und wir können mit dem Fernglas einige
Männer im Licht der Scheinwerfer hantieren sehen. Sie entzünden ein
kleines Feuer haben aber offenbar nicht angehalten, um die Nacht hier zu
verbringen. Die unklare Situation macht doch ein etwas ungutes Gefühl,
so dass wir uns schließlich, immer wieder laut den arabischen Gruß
„Friede sei mit euch“ rufend, vorsichtig der Gruppe nähern. Die Männer
reagieren nicht und verhalten sich ganz still, so dass wir doch ein
wenig Angst bekommen. Als wir schließlich nahe genug sind, dass sie uns
deutlich erkennen können, stehen sie von ihrem Nachtmahl am Lagerfeuer
auf, begrüßen uns freundlich und zeigen uns den Grund für ihren
unfreiwilligen Aufenthalt: einen platten Reifen an ihrem Traktor.
Wir verbringen eine ruhige Nacht in dieser herrlichen Umgebung und
fahren am nächsten Morgen durch eine immer grüner werdende Landschaft
mit zahlreichen malerischen Dörfern. Ein alter Mann, den wir ein Stück
des Weges mitnehmen, zeigt uns den Weg. Einige ausgetrocknete Flussbette
sind zu durchfahren und in der Nähe von Dörfern machen es zahlreiche
Spuren, die in verschiedene Richtungen auseinander laufen, immer wieder
schwierig, den Kurs zu halten. Auf dem gesamten Weg in das
Provinzstädtchen Abassya begegnen wir keinem einzigen motorisierten
Fahrzeug. In der Stadt bestaunt man uns mit großen Augen. Wir schlendern
über den kleinen Markt doch schon bald hat uns die Obrigkeit ausgemacht
und bittet uns zur Registrierung und Kontrolle unsere Pässe und
Reiseerlaubnisscheine ins Büro.
Auf der Weiterfahrt nach Süden ist der Pistenverlauf klar zu erkennen.
Es geht Steil bergan und der Wagen holpert im Kriechgang über den
felsigen Untergrund. In diesen Streckenabschnitt verkehren einige
geländegängige Pickups und LKWs als öffentliche Verkehrsmittel. Weiter
liegen viele Dörfer am Weg. Die Rundhütten sind hier aus Stein gebaut
und nur die Dächer bestehen aus Stroh. Wir fahren langsam in eine der
Ansiedlungen und halten auf einem kleinen Platz neben einer länglichen
Hütte, die als Moschee dient. Vorsichtig nähern sich einige Männer und
Kinder beobachten uns verstohlen aus der Ferne. Bald gesellt sich der
Dorfchef dazu und gibt uns seine Erlaubnis, auf dem Platz zu nächtigen.
Wir danken mit Zucker und Tee und einigen Schulheften und Stiften für
die Kinder und stolz zeigen uns die Männer ihr Dorf, an dessen Rand
gerade eine Schule gebaut wird. Auf dem Platz werden einige Pritschen
aufgestellt, es wird Tee und Wasser serviert. Wir machen ein Foto mit
der Digitalkamera. Die Männer betrachten lange das kleine Display und
als sie erkennen, dass sie selbst dort abgebildet sind, weicht der
konzentrierte Gesichtsausdruck einem breiten Lächeln und sie erklären
sich bald aufgeregt gegenseitig die Details der auf dem Bild erkennbaren
Umgebung. Als die Sonne untergeht verschwinden die Männer in der
länglichen Hütte und wir können von außen ihrem leisen Gebet lauschen.
Wir ziehen uns ins Auto zurück, brechen aber bald noch einmal auf, als
wir ganz in der Nähe ein Geräusch hören, was wie Indianergeheul klingt
(wir kannten dieses Rufen schon von Hochzeitsfeiern in Ägypten). Vor
einer der Hütten sitzt ein gutes Dutzend in bunte Tücher gehüllterr
Frauen und eine große Schar teils nackter Kinder um ein kleines Feuer
auf einigen geflochtenen Matten auf dem trockenen Lehmboden. Wir
beobachten die Szenerie aus der Ferne, bis uns ein Mann in das Gehöft
führt. Lange werden Hände geschüttelt, danach zur Brust geführt. Die
Begrüßung wird bis zu dreimal wiederholt. Danach werden wir in eine der
Hütten gebeten. Zwei Pritschen finden darin Platz und eine Schnur, an
der einige Kleidungsstücke aufgehängt sind. Eine selbst gebastelte
Öllampe spendet Licht und bald wird aus einem Koffer ein kleiner
batteriebetriebener Kassettenrecorder hervorgekramt und fieberhaft nach
einer Kassette von Bob Marley gesucht. Wieder wird Wasser und Tee
serviert und später ein Abendessen, auf dass wir allerdings dankend
verzichten. Große braune Lappen, Fensterledern nicht unähnlich, werden
in eine Schüssel getaucht, in der sich eine Sauce befindet, die aussieht
wie rohes Ei. Das Ganze wird mit der Hand zum Mund geführt und
schmatzend und rülpsend verzehrt.
Im Morgengrauen werden wir durch Klopfen und Rufen geweckt. Ein Mann
serviert heißen Tee, die anderen warten in einer Rundhütte am Platz um
ein Lagerfeuer auf die wärmenden Strahlen der aufgehenden Sonne und
spannen später im Freien Fäden aus roher Baumwolle. Wir unternehmen
erneut einen ausführlichen Rundgang durchs Dorf. Jeweils zwei oder drei
Hütten werden von einem etwa brusthohen Zaun aus Schilfrohr umgeben.
Innerhalb dieser Gehöfte spielt sich das Familienleben ab, Frauen
bereiten Nahrung zu oder fegen den Hof, Kinder spielen zwischen Hühnern
und Ziegen. Vor
Gehöft stehen zwei große Krüge aus gebranntem
Lehm, in denen das Wasser aufbewahrt wird und in den Bäumen hängen Säcke
mit Nahrungsmitteln. Überall werden wir herzlich begrüßt und verlassen
erst am späten Vormittag nach erneutem ausgiebigem Händeschütteln diese
freundlichen Menschen voller neuer Eindrücke.
Bald erreichen wir eine lang gezogene Siedlung. Unter einem Baum wird
Rat gehalten und alles was Rang und Namen hat ist mit dem Fahrrad
angereist. Der kleine Tiermarkt in der Nähe hat noch nie so viele
Besucher gesehen: Wir sind kaum aus dem Wagen gestiegen versammelt sich
eine Menge von an die 100 Menschen um uns und folgt uns auf Schritt und
Tritt, bildet, wenn wir stehen bleiben, eine große Traube um uns und
weicht, wenn wir weiter gehen, wie ein großer Schwarm Fische
auseinander. Als wir dann noch die Kameras auspacken gibt es kein Halten
mehr. Jeder versucht, sich in die erste Reihe zu drängen, manche stellen
sich hinter ihren Ständen in Pose oder halten stolz ihre bunt
geschmückten Peitschen in die Kamera.
Wir fahren weiter in südöstlicher Richtung, wollen an den Weißen Nil, in
ein Gebiet, in dem die Shilluk leben, ein Volk aus Bauern und Fischern,
denen ein König vorsteht. Wie wir erst später erfahren war gerade dieses
Gebiet Schauplatz der letzten Kampfhandlungen im 20 Jahre lang wütenden
Bürgerkrieg. In dieser Gegend operierende Guerillabanden sollen sich mit
der Regierung in khartum verbündet und 2004 bis zu 120.000 der eigenen
Landsleute aus ihrer angestammten Heimat vertrieben haben. Manche
Quellen sprechen von einer Säuberungsaktion, die zum Ziel hatte, einen
100 km breiten entvölkerten Streifen Lands als Schutzzone um die Grenze
zwischen Nord- und Südsudan zu etablieren.
Wir lassen die Berge hinter uns und quälen uns wieder über tief
zerfurchte Pisten, die sich durch dichtes Gestrüpp ihren Weg suchen.
Unser Ziel ist Kaka, eine kleine Stadt etwa 150 km nördlich von Malakal,
der Hauptstadt der Provinz Upper Nil. Von dort soll es eine Piste geben,
die am Westufer des Nils entlang führt. Kaum angekommen werden wir ins
Polizeirevier gebeten, wo uns im Hof vor einer Lehmhütte eiskalte
Coca-Cola serviert wird. Sorgfältig werden Pässe und Travelpermits
geprüft und dann ausgiebig über den weiteren Weg beraten. So weit wir
verstehen ist die Strecke Richtung Süden wegen zahlreicher zerstörter
Brücken unpassierbar, so dass Malakal nur über einen weiten Umweg durch
das Landesinnere erreicht werden kann. Dort gibt es allerdings eine
Brücke über den Weißen Nil, die einzige übrigens südlich von Kosti, und
am Ostufer soll es gar eine asphaltierte Straße geben. Nach langem
Abwägen des Für und Wider kommen wir schließlich überein, doch lieber
die Piste nach Norden einzuschlagen und direkt nach Kosti
zurückzufahren. Bevor uns einer der Beamten aus dem Städtchen hinaus
begleitet, um uns den richtigen Weg zu weisen, stellen sich alle gerne
unseren Fragen und versichern uns, alle Probleme zwischen Nord und Süd
seien ausgeräumt, die Verwaltung und die Polizeiposten paritätisch
besetzt und es bestehe keinerlei Gefahr, die Gegend zu bereisen.
Wir kommen nicht weit. Nach der Umfahrung eines trockenen Flussbetts
schlagen wir die Warnung eines Einheimischen in den Wind und stehen
unvermittelt vor einem ausgedehnten Sumpfgebiet. Wir campen in der Nähe
im Busch und suchen am nächsten Morgen mithilfe eines Hirten, den wir
ein Stück weit mitnehmen, eine Umfahrung, die uns weit weg vom Fluss in
die trockene Savanne führt. Die Piste, die laut Michelinkarte am Fluss
entlang führt, existiert schlicht und einfach nicht und auch die
elektronische russische Karte erweist sich als sehr erfinderisch, weist
sie doch zahlreiche größere und kleinere Pisten und gar eine Brücke über
den weißen Nil aus, für die es weit und breit auch nicht die geringsten
Anzeichen gibt. Wir folgen der Richtungsanzeige unseres
Navigationscomputers und lesen Spuren: Die von Eselskarren laufen selten
gerade und weisen eher auf Verbindungswege zwischen Ortschaften hin,
stehen kleine Bäume und Büsche im Weg, die wir zwischen die Räder nehmen
müssen, hat sich hier wahrscheinlich schon längere Zeit kein Fahrzeug
mehr bewegt. Über Stunden sehen wir keinen Menschen, den wir nach dem
Weg fragen könnten, die wenigen Strohhütten, die in dieser Einöde
stehen, sind verlassen. Später treffen wir ganz vereinzelt auf
erbärmliche Siedlungen, bewohnt von zerlumpten Menschen: Eine Frau,
offenbar total betrunken, wird fast ein bisschen aufdringlich bevor sie
von einem der umstehenden Männer zur Ordnung gerufen wird, ein Mann auf
einer Pritsche unter einem löchrigen Strohdach, hinter ihm auf dem Boden
ein Schnellfeuergewehr, erhebt sich mühsam, bevor er, nach dem Weg
gefragt, ins Nirgendwo deutet. Wir übernachten erneut im Busch. Am
nächsten Morgen treffen wir endlich auf tiefere Spuren und finden uns
bald in einer riesigen Staubwolke wieder. Hier wühlen sich die alten
Lastwagen durchs Nichts nach Norden, beladen meterhoch mit Säcken und
meterbreit mit großen Fässern. Wir fressen Dreck bis uns fast die Luft
wegbleibt doch als einer mit einer Panne liegen bleibt können wir die
letzten Zweifel ausräumen: Wir sind auf dem richtigen Weg!
Jetzt kommen wir zügig voran und tatsächlich führt die Piste uns bald
näher an den Nil, wo wir wieder auf mehr Menschen treffen und Fischern
bei der Arbeit zusehen können. Wir nähern uns der Stadt. Der Baustil ist
ein anderer in dieser Gegend: Hier sind die Hütten rechteckig und aus
Nilschlamm gebaut. Je weiter wir nach Norden kommen, desto dichter wird
der Teppich aus bunten Plastiktüten (war es doch in den Bergen, wo kaum
Waren erhältlich sind, so verblüffend sauber!). Wir erreichen die
Asphaltstraße und fahren durch bis Wad Medani. Wieder nehmen wir das
beste Zimmer und kratzen uns unter einem spärlichen Strahl kalten
Wassers die dicken Krusten vom Leib. Wir lassen das Auto reinigen von
innen und außen, ziehen unsere Betten ab und geben alles in die Wäsche.
Der Sudan ist das staubigste Land der Welt! Langsam reicht´s mit Wüste!
Es dürstet uns nach Grün, es zieht uns in die Berge. Wir müssen weiter,
weiter nach Äthiopien…